Jacobson stellte vor mehr als 90 Jahren fest, dass ein Zusammenhang zwischen muskulärer Anspannung und diversen Krankheitsbildern besteht. Spannung und Anspannung, etwa bei Gefühlen von Angst und Stress, verkürzen die Muskelfasern. Er entdeckte, dass negative Emotionen durch das Lösen der körperlichen Anspannung, behoben werden können. Diese Erkenntnis macht sich die Progressive Muskelentspannung oder auch Progressive Muskelrelaxation (PMR) noch heute zu nutze. Ist die äußere Skelettmuskulatur entspannt, so kann sich auch die glatte, unwillkürliche Muskulatur der inneren Organe entspannen. Die positive Auswirkung: eine vegetative Umschaltung findet statt. Das Gesamtbefinden bessert sich. Das wirkt sich auf die Schlafqualität, Blutdruck, Atem- und Herzfrequenz, Durchblutung und den Muskeltonus aus und führt zu Ausgeglichenheit und einer besseren Stressresistenz. Das ist erstmal viel Theorie.

Deshalb jetzt 3 Fakten zur Progressiven Muskelentspannung:

1. Sie ist leicht zu erlernen. Nach einem 8-wöchigen Kurs haben sie alle Basics parat und können die PMR jederzeit einsetzen.

2. Sie macht Spass, ob in der Gruppe oder beim Anwenden allein zu Hause.

3. Sie wirkt. In zahlreichen Studien wurde die Wirksamkeit für viele Krankheitsbilder belegt.

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