Ich lebe mit Familie und Hund im schönen Alstertal. Viele Jahre habe ich in Agenturen und Unternehmen gearbeitet. Bis ich 2014 einen neuen Weg einschlug. Ich kündigte meinen Job und wir zogen mit Sack und Pack für vier Monate um die Welt. Zurück in Hamburg machte ich meinen Heilpraktiker für Psychotherapie. Durch meinen Wunsch, Methoden zu entdecken, die helfen das Gedankenkarussell zu stoppen und zu mehr Ruhe und Entspannung zu finden, bin ich auf die Progressive Muskelentspannung und Stressbewältigung durch Achtsamkeit aufmerksam geworden. Nach vielen Weiterbildungen in dem Feld, gebe ich seit einigen Jahren mit großer Freude Kurse und Workshops in diesem Bereich. Ich unterrichte in Unternehmen und an unterschiedlichen Orten im Hamburger Norden. Durch Kooperationen mit zwei Arztpraxen habe ich mich inzwischen auch darauf spezalisiert, Programme für spezielle Krankheitsbilder, wie Fibromyalgie und Migräne anzubieten. Immer mehr steigt der Bedarf nach Einzelgesprächen, deshalb biete ich seit einiger Zeit in einer gemeinschaftlichen Naturheilpraxis in Eppendorf die Möglichkeit an, in Einzelsitzungen Entspannung und Achtsamkeit sehr individuell und intensiv zu praktizieren.

Qualifikation:

Heilpraktikerin für Psychotherapie

zertifizierte Kursleiterin Progressive Muskelentspannung

zertifizierte Kursleiterin für Achtsamkeitstraining zur Stressbewältigung

ausgebildet in klientenzentrierter Gesprächsführung nach Carl Rogers

Zur Zeit in Weiterbildung im Focusing nach Gendlin

Tätigkeit als ehrenamtliche Gesprächspartnerin in offener Beratungsstelle

Ich unterliege der Schweigepflicht

Ich behandle in einer Privatpraxis und rechne direkt mit Ihnen ab. Als Selbstzahler einer Therapie haben Sie den Vorteil der Diskretion, denn es entfällt die Beantragung der Kostenerstattung und somit eine Befunderstellung für die Krankenkasse. Für die Kostenübernahme einer Psychotherapie fordern alle gesetzlichen und viele private Krankenkassen einen psychologischen Befund mit Angabe einer psychischen Störung mit Krankheitswert. Auskünfte zu laufenden oder vergangenen Psychotherapien werden häufig angefordert, um beispielsweise über ein Beschäftigungsverhältnis im Staats- oder öffentlichen Dienst zu entscheiden oder um die Risiken für einen geplanten Wechsel in eine private Krankenkasse oder eine Zusatzversicherung einstufen zu können.

Sie genießen als Selbstzahler die freie Wahl zwischen verschiedenen anerkannten Therapiemethoden. Krankenkassen zahlen nur drei Therapieverfahren.