Raus aus der Krise mit Gesprächstherapie. Alles was Sie zur Gesprächstherapie wissen möchten, erfahren Sie hier. Wem hilft sie? Was bedeutet personenzentriert? Was unterscheidet sie von anderen Therapieverfahren und wie läuft die Gesprächstherapie eigentlich ab?

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Online-Gesprächstherapie. Neue Wege entstehen beim Gehen: Ich biete Ihnen aus aktuellem Anlass die Chance im virtuellen Raum Ihre Probleme zu besprechen und gemeinsam mit mir Lösungen für Ihre Themen zu finden. Wenn Sie in einer Krise sind und Unterstützung benötigen, begleite ich Sie mit Fürsorge, Wertschätzung und Empathie durch diese für Sie herausfordernde und schwere Zeit. Über Jitsi oder Skype treffen wir uns im virtuellen Raum bequem von zuhause und ohne Infektionsrisiko in ruhiger und Ihnen vertrauter Atmosphäre. Das Gespräch kann Ihnen so Klarheit und Erleichterung bringen – neue Perspektiven aufzeigen. Mit Hilfe von personenzentrierter Gesprächstherapie und Coaching helfe ich Ihnen bei der Krisenbewältigung.

Walk and Talk. Probleme lösen bei einem gemeinsamen Spaziergang durch die Natur. In Bewegung fließen die Gedanken und die Seele kommt zur Ruhe. Den Weg unter den Füßen spüren, das Grün der Natur genießen und neue Inspiration finden – Kraft tanken und reden!

Ich bemühe mich Ihnen schnell einen Termin zu geben, ohne lange Wartezeiten. Ich freue mich, Sie kennenzulernen!

Warum gerade Gesprächstherapie und was ist Gesprächstherapie überhaupt?

Bei der klientenzentrierten oder auch personenzentrierten Gesprächspsychotherapie nach Carl Rogers stehen Sie als Patient/Patientin im Mittelpunkt. Denn Sie sind Experte/Expertin für sich selbst! Als Therapeutin begleite ich Sie mit Wertschätzung und weit geöffneten Ohren auf Ihrem Weg durch die Therapie. Denn Gesprächspsychotherapie nach Rogers bedeutet, dass Sie als PatientIn Raum für Ihr Anliegen bekommen und ich als Therapeutin ZUHÖRE. Ziel ist es die Ressourcen, die Sie besitzen, wieder zu entdecken. Denn glauben Sie mir, Sie wissen sehr genau, was Ihnen gut tut und was Ihnen schadet. Wir alle streben nach Wachstum und positiver Entwicklung und somit zu Zufriedenheit und Glück. Durch Krisen und unseren häufig prallvollen Alltag haben wir manchmal den Zugang zu uns und den positiven Fähigkeiten in uns verloren. Mit einfühlsamen, achtsamen und nicht wertenden Gesprächen stehe ich Ihnen hilfreich dabei zur Seite sich selbst wieder besser kennenzulernen.

Was erwartet Sie in der Gesprächstherapie?

Nach einem Erstgespräch zum gegenseitigen Kennenlernen schauen wir uns Schritt für Schritt in Ihrem Tempo Ihre Themen an. Sie geben hierbei die Richtung vor, denn es ist Ihr Prozess. Ich stehe an Ihrer Seite und begleite Sie durch aktives Zuhören und hilfreiche Fragen. Es kann sein, dass wir auch mal Entspannung oder andere Übungen machen, um einen intensiveren Zugang zu Ihren Gefühlen und Ihren Körper zu bekommen. Erst wenn alles gesehen wurde und da sein durfte, gehen Sie mit meiner Unterstützung erste Schritte zur Lösung Ihrer Themen. Es kommt vor, dass sich der stimmige Weg schließlich wie von selbst zeigt. Der Knoten sich löst. Am Ende der Therapie sollte nicht nur Klarheit in Ihrem Kopf und in Ihren Gedanken sein sondern auch ein stimmiges Bauchgefühl.

Wie lange dauert eine Gesprächstherapie?

Jeder Mensch ist einzigartig! Deswegen ist auch die Dauer jeder Therapie unterschiedlich. Manchmal reichen schon wenige klärende Gespräche, manchmal benötigen Sie etwas mehr Zeit.

Wem hilft eine Gesprächstherapie?

Die Kraft des Gesprächs und die damit verbundene Aufmerksamkeit, die dem Klienten zuteil wird, ist für jeden Menschen in einer Krisensituation natürlich erstmal hilfreich. Sollten Sie sich jedoch gerade in einer akuten Psychose, in einer schweren Depression sowie einem schweren Trauma befinden, sollten Sie einen stationären Klinikaufenthalt erwägen, bzw. eine Traumatherapie machen. Eine Gesprächtherapie kann Sie unterstützen bei den folgenden Themen:

  • immer wiederkehrende Grübelneigung
  • chronischer Stress
  • leichte bis mittelschwere Depressionen/anhaltende Traurigkeit, Antriebslosigkeit
  • seelische und körperliche Erschöpfung bedingt durch Stress
  • Schlafbeschwerden
  • Stimmungsschwankungen
  • Überforderung im Alltag
  • Ängsten und Panikgefühlen
  • Einsamkeit
  • Stagnation im Leben
  • Verlust und Trauer
  • Störungen in den sozialen Beziehungen
  • Bindungsängsten