Lass mal schnacken

Offene Gespräche können hilfreich sein bei der Bewältigung akuter Lebenskrisen und bei Themen, die sie Sie schon lange belasten. Manchmal reichen Gespräche mit der besten Freundin leider nicht aus. Wir alle kennen Situationen in unserem Leben, in denen wir allein nicht weiterkommen. Wenn Sie sich gerade in so einer Lage befinden, suchen Sie sich aktiv Hilfe, wenn Sie diese benötigen. Zögern Sie nicht zu lange und nehmen die Hilfe, wenn sie kommt dankbar an!

Ich begleite Sie gerne ein Stück des Weges. Ich bin ausgebildete humanistische Gesprächstherapeutin und Trainerin für Achtsamkeit und Entspannung. Genau das erwartet Sie in unseren gemeinsamen Stunden. Ich höre Ihnen zu und gebe Ihnen durch Fragen und Übungen Impulse, die Sie bei der Lösung Ihrer Knoten unterstützen. All das passiert natürlich in Ihrem Tempo.

Sie möchten mehr über Gesprächstherapie erfahren? Wem sie hilft? Wie sie abläuft? Dann klicken Sie auf den Link.

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Online oder bei einem Spaziergang die Gedanken fließen lassen

Aus aktuellem Anlass können Sie bequem von zu Hause Online im virtuellen Raum über Zoom Ihre Probleme mit mir besprechen oder die Gedanken bei einem 1-stündigen Spaziergang (in Hamburg) fließen lassen.

Ich bemühe mich Ihnen schnell einen Termin zu geben, ohne lange Wartezeiten. Ich freue mich, Sie kennenzulernen!

Mit Achtsamkeit Ängste annehmen und auflösen

Bild von Jill Wellington auf Pixabay

In zahlreiche Studien wurde mittlerweile beeindruckend belegt, dass Methoden aus der Achtsamkeitspraxis Angsterkrankungen günstig beeinflussen können.

Durch achtsame Gesprächsführung schauen sich die Patient*Innen, das als unangenehm und bedrohlich empfundene Gefühl der Angst Schritt für Schritt an. Angst wird sehr individuell gefühlt. Zu Beginn der Therapie, geht es deshalb darum zu verstehen: Was ist Angst eigentlich? Was genau ist meine Angst? Welche Funktion hat die Angst in meinem Leben? Beschützt sie mich vielleicht vor etwas, mit dem ich mich nicht konfrontieren will oder kann? In der achtsamen Gesprächstherapie nähern Sie sich mit meiner Hilfe dem Gefühl der Angst offen und behutsam an.

Sie erleben, dass Sie Ihrer Angst nicht hilflos ausgeliefert sind, dass jedoch Verdrängen und „Weghaben wollen“ nichts bringen kann. Die Angst sucht sich ihren Weg und wenn wir sie nicht anschauen, kann sie chronisch werden und sich zu einer generalisierten Angststörung entwickeln. Es entsteht eine Angst vor der Angst. Das Leben wird eng und eingeschränkt. Die Sorgen mächtig und groß.

Wichtig ist, zu verstehen, dass die Angst eine wichtige Rolle in unserem Leben erfüllt und uns vor Gefahren schützen soll. So erleben Sie in der Therapie, die Angst als etwas wahrzunehmen, dass eine Berechtigung zum „da sein“ besitzt. Entscheidend hierbei ist ein annehmender ja sogar einladender Umgang mit ihr, der frei von Wertung sein sollte.

So konkret wie möglich schauen wir uns gemeinsam Ihre Ängste an. Wenn Sie Ihre Angst durchleben, wird sie sich auflösen. Das vermeintliche Monster wird immer kleiner. Denn wir können Angst lernen und wir können sie mit den richtigen Methoden auch wieder verlernen!

Wenn Sie Ihre Angst offen erforschen, nehmen Sie ihr den Schrecken. Denn das Unbekannte ängstigt und verstört. Sie werden aktiv und kommen aus der Hilflosigkeit und dem ausgeliefert fühlen heraus – hin zur Selbstwirksamkeit. Sie können die positiven Aspekte der Angst, wie zum Beipiel die Energie die sie freisetzt, für sich nutzen.

Die Achtsamkeit unterstützt den gesunden Umgang mit der Angst. Die Angst wird nicht „schön geredet“. Sie darf beängstigend und unangenehm sein. Durch das bewusste Durchleben des Gefühls, ohne zu werten, schaffen wir Distanz. Diese bringt Klarheit.

Ich freue mich, Sie in ein erfülltes weites Leben und bei einem gesunden Umgang mit Ihrer Angst zu begleiten.

Gesprächstherapie

Warum gerade Gesprächstherapie und was ist Gesprächstherapie überhaupt?

Bei der klientenzentrierten oder auch personenzentrierten Gesprächspsychotherapie nach Carl Rogers stehen Sie als Patient/Patientin im Mittelpunkt. Denn Sie sind Experte/Expertin für sich selbst! Als Therapeutin begleite ich Sie mit Wertschätzung und weit geöffneten Ohren auf Ihrem Weg durch die Therapie. Denn Gesprächspsychotherapie nach Rogers bedeutet, dass Sie als PatientIn Raum für Ihr Anliegen bekommen und ich als Therapeutin ZUHÖRE. Ziel ist es die Ressourcen, die Sie besitzen, wieder zu entdecken. Denn glauben Sie mir, Sie wissen sehr genau, was Ihnen gut tut und was Ihnen schadet. Wir alle streben nach Wachstum und positiver Entwicklung und somit zu Zufriedenheit und Glück. Durch Krisen und unseren häufig prallvollen Alltag haben wir manchmal den Zugang zu uns und den positiven Fähigkeiten in uns verloren. Mit einfühlsamen, achtsamen und nicht wertenden Gesprächen stehe ich Ihnen hilfreich dabei zur Seite sich selbst wieder besser kennenzulernen.

Was erwartet Sie in der Gesprächstherapie?

Nach einem Erstgespräch zum gegenseitigen Kennenlernen schauen wir uns Schritt für Schritt in Ihrem Tempo Ihre Themen an. Sie geben hierbei die Richtung vor, denn es ist Ihr Prozess. Ich stehe an Ihrer Seite und begleite Sie durch aktives Zuhören und hilfreiche Fragen. Es kann sein, dass wir auch mal Entspannung oder andere Übungen machen, um einen intensiveren Zugang zu Ihren Gefühlen und Ihren Körper zu bekommen. Erst wenn alles gesehen wurde und da sein durfte, gehen Sie mit meiner Unterstützung erste Schritte zur Lösung Ihrer Themen. Es kommt vor, dass sich der stimmige Weg schließlich wie von selbst zeigt. Der Knoten sich löst. Am Ende der Therapie sollte nicht nur Klarheit in Ihrem Kopf und in Ihren Gedanken sein sondern auch ein stimmiges Bauchgefühl.

Wie lange dauert eine Gesprächstherapie?

Jeder Mensch ist einzigartig! Deswegen ist auch die Dauer jeder Therapie unterschiedlich. Manchmal reichen schon wenige klärende Gespräche, manchmal benötigen Sie etwas mehr Zeit.

Wem hilft eine Gesprächstherapie?

Die Kraft des Gesprächs und die damit verbundene Aufmerksamkeit, die dem Klienten zuteil wird, ist für jeden Menschen in einer Krisensituation natürlich erstmal hilfreich. Sollten Sie sich jedoch gerade in einer akuten Psychose, in einer schweren Depression sowie einem schweren Trauma befinden, sollten Sie einen stationären Klinikaufenthalt erwägen, bzw. eine Traumatherapie machen. Eine Gesprächtherapie kann Sie unterstützen bei den folgenden Themen:

  • immer wiederkehrende Grübelneigung
  • Ängsten und Panikgefühlen
  • chronische Schmerzen
  • Stressinduzierte körperliche Symptome
  • leichte bis mittelschwere Depressionen/anhaltende Traurigkeit, Antriebslosigkeit
  • seelische und körperliche Erschöpfung bedingt durch Stress
  • Schlafbeschwerden
  • Stimmungsschwankungen
  • Überforderung im Alltag
  • Einsamkeit
  • Stagnation im Leben
  • Verlust und Trauer
  • Störungen in den sozialen Beziehungen
  • Bindungsängsten